Häufig gestellte Fragen im Studium

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Bindend ist die jeweilige Prüfungsordnung mit ihren Verfahrensregelungen.

Die Prüfungsordnung (PO) regelt alles Notwendige in Bezug auf Prüfungen und Fristen für den Erwerb des Abschlusses. Sie ist äußerst wichtig und jeder LRT-Student sollte sie kennen, um die Rahmenbedingungen des Studiums zu kennen, denn ansonsten kannst du leicht exmatrikuliert werden.

Ihr findet eure jeweils passende Prüfungsordnung hier:

http://www.lrt.uni-stuttgart.de/index.php?s=studium

Falls ihr weitere Fragen zum Inhalt habt, wendet euch an Enable JavaScript to view protected content. bzw. Enable JavaScript to view protected content. oder kommt persönlich in der Fachschaft vorbei.

Das Modulhandbuch enthält für jedes angebotene Fach im Studiengang Informationen zum Inhalt, Aufbau, dem Dozenten und auch zur Prüfung. Falls unklar ist, was in einem Fach gelehrt werden soll, kann man es hier nachschlagen.

Im Bachelor ist dies meist nur für die Schlüsselqualifikationen notwendig.

Im Master kann man hieran sich einen ersten Eindruck für ein Fach machen und danach auch seine Wahl richten.

Die Modulhandbücher sind im C@MPUS hinterlegt oder können über die Studiengangshomepage heruntergeladen werden.

http://www.lrt.uni-stuttgart.de/index.php?s=studium

Den Stundenplan für das 1. Semester erstellen wir als Erleichterung. Ab dem zweiten Semester muss man sich den Stundenplan selbst im C@MPUS erstellen. Eine entsprechende Anleitung findet man hier:

http://www.uni-stuttgart.de/campus/fuer_studierende/dokumentation/

Jeder Dozent gibt seine Bezugsquellen für Skripte in den Anfangsvorlesungen bekannt.

Vorlesungsskripte und Übungsaufgaben werden meist von den Dozenten über die E-Learning Plattform ILIAS zur Verfügung gestellt.

FLURUS bietet viele Skripte, Alt-Prüfungen und Formelsammlungen im eigenen ILIAS-Kurs an. Viele davon sind auch kostengünstig über das Kopierlädle druckbar.

Beim Fachschaftsdienst (FSD) von FLURUS gibt es oft auch weiterführende Unterlagen und alte Prüfungen für den Master. Die Öffnungszeiten des FSD findet ihr hier rechts im grauen Kasten.

Die meisten Lösungen und Formelsammlungen werden von anderen Studenten erstellt und allen zur Verfügung gestellt. Wenn ihr darin Fehler findet oder neue Unterlagen habt, freuen wir uns, wenn ihr uns diese zukommt lasst (Enable JavaScript to view protected content.).

Die Prüfungstermine werden vom Prüfungsamt verwaltet und festgelegt. Nach der Festlegung werden sie vom Dozenten bekanntgegeben bzw. sind im C@MPUS oder auf den Seiten des Prüfungsamtes nachzulesen.

http://www.uni-stuttgart.de/pruefungsamt/termine/pruefungstermine/

Wiederholungsprüfungen können unter Umständen vorgezogen werden, so dass diese nicht im Prüfungszeitraum liegen.

Jeder hat das Recht, seine Arbeit innerhalb eines Jahres einzusehen. Die Termine werden meist von den Dozenten über die entsprechenden E-Mail-Verteiler bekannt gegeben.

Diese von Studis für Studis erstellte Liste zeigt Apps auf, die besonders Erstsemestern den Einstieg ins Studium erleichtern.

Diese Liste findet ihr hier.

Das Grundpraktikum muss bis zum Beginn der Vorlesungszeit des 3. Semesters nachgewiesen werden. Man benötigt jedoch eine bewilligte Verlängerung vom Praktikantenamt.

Prüfungen kannst du trotzdem schon ablegen.

Normalerweise nicht.

Ausnahmen sind Schlüsselqualifikationen (Belegung über C@MPUS) und verpflichtende Zusatzveranstaltungen zu manchen Vorlesungen (Infos zur Belegung gibt es in den Vorlesungen).

Im Bachelor-Studiengang müssen insgesamt 18 Leistungspunkte durch Schlüsselqualifikationen erbracht werden. Hier wird in fachaffine (12 LP) und fachübergreifende (6 LP) Schlüsselqualifikationen unterschieden.

Die Auswahl an fachaffinen Schlüsselqualifikationen findest du hier:

http://www.lrt.uni-stuttgart.de/index.php?s=studium&sub=bachelor

Die fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen finden sich im C@MPUS:

Informationen rund ums Belegen der Schlüsselqualifikationen finden sich auch auf der SQ-Seite der Universität Stuttgart:

http://www.uni-stuttgart.de/sq/index.html

Als Zusatzmodule können alle Module belegt werden, die an der Universität Stuttgart angeboten werden und mit einer benoteten Prüfung abschließen, mit Ausnahme jener Module, die im Rahmen des BSc LRT Studiums angerechnet werden. Sprachkurse werden ebenfalls nicht als Zusatzmodule anerkannt.

Die Studierenden sollen sich selbst im Einvernehmen mit dem jeweiligen Dozenten um die Teilnahme an Zusatzmodulen und die entsprechende Prüfung kümmern. Eine Anmeldung beim Prüfungsamt ist nicht erforderlich. Den Eintrag des Zusatzmoduls im Zeugnis sollen die Studierenden beim Prüfungsamt beantragen. Hierbei muss der benotete Schein vorgelegt werden.

Ja. Bis zu 7 Tage vor der Prüfung kann ohne Angabe von Gründen von einer Prüfung zurückgetreten werden. Dies gilt nicht für Wiederholungsprüfungen und Lesungveranstaltungsbegleitende Prüfungen (LBP).

Hier muss man aufpassen, nach welcher Prüfungsordnung man studiert. Der Modus sieht folgendermaßen aus:

PO 2011: Prüfung à 1. Wiederholung à mündliche Nachprüfung à in bis zu 2 Fällen: 2. Wiederholung à mündliche Nachprüfung

PO 2015: Prüfung à 1. Wiederholung à in bis zu 3 Fällen: 2. Wiederholung à mündliche Nachprüfung

Schlüsselqualifikationen dürfen so oft wiederholt werden wie man will. Für die PO 2015 gilt dies auch für die Technische Zeichnung , Physik und Elektrotechnik.

 Teil der Orientierungsprüfung?!

Hier gibt es Unterschiede zwischen den Prüfungsordnungen:

PO 2011: Nein, man wird automatisch zu einer Wiederholungsprüfung angemeldet.

PO 2015: Ja, muss man. Man hat dazu 2 Semester Zeit. Das heißt, ich kann das nächste Mal aussetzen und beim übernächsten Mal erst schreiben. Beachte aber, dass es in deiner Verantwortung liegt, dich anzumelden, da du ansonsten schnell exmatrikuliert wirst.

Die Freischussregelung ermöglicht dir bis zu zwei schon bestandene Prüfungen erneut zu schreiben. Dabei zählt das bessere Ergebnis, so dass du dich nicht verschlechtern kannst.

Außerdem kann man bis zu zwei nichtbestandene Prüfungen (5,0) streichen lassen.

Lies hierzu bitte die entsprechenden Paragraphen deiner Prüfungsordnung durch. Wenn es dann immer noch unklar ist, frag bei den Mitgliedern des Prüfungsausschusses nach. Du erreichst diese unter Enable JavaScript to view protected content.

Es hat sich gezeigt, dass ein Auslandssemester im Bachelor schwer zu integrieren ist. Das heißt, nicht dass es unmöglich ist, sondern dass es meist zu einer Verlängerung des Studiums führt. Informationen zu Auslandssemstern bekommt man hier:

http://www.ia.uni-stuttgart.de/

Eine andere Möglichkeit, die öfters genutzt wird, ist, das Fachpraktikum oder die Bachelorarbeit im Ausland zu machen.

Nein!

Für das Fachpraktikum eignen sich neben Firmen der Luft- und Raumfahrtindustrie auch z.B. auch Firmen des Maschinenbaus, der Verkehrstechnik und der Elektrotechnik. Für genauere Infos lies dir bitte die Praktikumsrichtlinien durch:

http://www.ifb.uni-stuttgart.de/de/praktikantenamt/praktikumsrichtlinien

„Das Fachpraktikum soll die für die spätere Ingenieurtätigkeit notwendige enge Beziehung zur industriellen Praxis herstellen“

Auch bei der Bachelorarbeit muss das Unternehmen nicht aus der Luft- und Raumfahrtindustrie kommen. Beachte jedoch die Richtlinien für externe Bachelorarbeiten.

Ja, das Fachpraktikum sollte während der Anmeldezeiträume im C@MPUS wie eine Prüfung angemeldet werden.

Das Thema der Bachelorarbeit kann frühestens ausgegeben werden, wenn mindestens 93 (PO 2011) bzw. 102 (PO 2015) Leistungspunkte erworben wurden. Als Nachweis über die erreichte Anzahl an Leistungspunkten kann ein aktueller Notenauszug dienen.

Nach der Vergabe des Themas durch die oder den Prüfer(in) muss die Kandidatin bzw. der Kandidat die Bachelorarbeit unverzüglich beim Prüfungsamt anmelden.

Anm.: In der PO 2011 stehen noch 120 LP als Voraussetzung. Da jedoch keine LP für Modulteilleistungen angerechnet werden können, wurde der Wert auf 93 LP abgesenkt (s. Verfahrensregelung 01/2011 vom 5.12.2011).

Vom Prüfungsamt bekommst du eine Bestätigung, dass du die Voraussetzung für eine Bachelorarbeit erfüllst. Damit gehst du zu dem Institut, an dem deine Arbeit betreut wird und lässt den Rest ausfüllen. Dabei wird auch das Datum für den Beginn der Arbeit festgelegt. Das Beginn-Datum kann auch in der Zukunft liegen, du musst also nicht sofort beginnen. Zur endgültigen Anmeldung musst du nochmal zurück zum Prüfungsamt.

Die Bearbeitungszeiten sind je nach Prüfungsordnung unterschiedlich:

PO 2011: „Die Bearbeitungsfrist für die Bachelorarbeit beträgt 6 Monate.“

PO 2015: „Die Bearbeitungsfrist für die Bachelorarbeit beträgt 4 Monate.“

Für beide gilt:

„Art und Umfang der Aufgabenstellung sind von der Prüferin bzw. vom Prüfer so zu begrenzen, dass sie 12 ECTS-Credits (bzw. 360 Arbeitsstunden) entspricht und die zur Bearbeitung vorgesehene Frist eingehalten werden kann.“

Diese Regelung gilt sowohl für Institute, als auch für Firmen. Bitte achtet schon bei der Aufgabenbesprechung darauf, dass der Umfang passt oder weist euren Betreuer entsprechend darauf hin.

Ja, dies ist grundsätzlich möglich.

Das Thema der Bachelorarbeit wird immer – also auch bei externen Arbeiten – von einem Prüfer aus unserer Fakultät ausgegeben und nicht von der Firma. Das heißt, ihr müsst mit dem ausgearbeiteten Themenvorschlag auf jeden Fall vorher zu dem fachlich zuständigen Institut gehen! Dort wird dann geprüft, ob das Thema akzeptabel ist, ob der wissenschaftliche Anspruch gewährleistet ist, ob der voraussichtliche Arbeitsumfang passt etc.

Erst durch das „OK“ des Prüfers wird das Thema offiziell von dem Prüfer ausgegeben und somit anerkannt. Also bitte im Betrieb keine Zusage machen, bevor nicht das „OK“ vorliegt.

Ja, hier gelten dann jedoch die gleichen Regelungen wie für eine Bachelorarbeit in einer Firma.

Grundsätzlich ist die Anfertigung von Bachelorarbeit und Fachpraktikum in einem Unternehmen erlaubt, aber nur, wenn die unterschiedlichen Lernziele eingehalten werden. Werden die Lernziele nicht eingehalten, wird die entsprechende Leistung nicht anerkannt.

Zitat aus der Prüfungsordnung:

"Die Durchführung des Fachpraktikums und der Bachelorarbeit im selben Industriebetrieb ist nur dann zulässig, wenn sich beide den unterschiedlichen Lernzielen entsprechend sowohl thematisch als auch methodisch voneinander unterscheiden. Hierüber entscheidet die bzw. der Prüfer(in) vor der Ausgabe des Themas der Bachelorarbeit."

Der Prüfer kann die Unterschiedlichkeit in Thematik und Methodik natürlich nur prüfen, wenn ihm vor Ausgabe des Bachelorthemas der Praktikumsbericht vorliegt. Ist dies nicht der Fall (was die Regel sein wird) kann er natürlich nur prüfen, ob Thema und Arbeitsbeschreibung der Bachelorarbeit den Anforderungen genügen. Der Abgleich mit dem Praktikumsbericht erfolgt dann erst im Nachhinein.

Grund für diese strikte Trennung ist zum einen die Chancengleichheit für alle Studenten (nicht, dass ein paar dann z.B. 6 Monate an ihrer Bachelorarbeit schreiben, weil sie sich quasi im Praktikum darauf vorbereiten und andere haben nur 3 Monate, weil sie es bei 2 verschiedenen Betrieben machen). Zum anderen MUSS das so getrennt werden, da es zwei unterschiedliche Dinge sind, die auch unterschiedlich und einzeln bewertet werden müssen.

Mogeln lohnt sich nicht, weil die thematische Ähnlichkeit beim Durchgehen der Bachelorarbeit und des Praktikumsberichts auf jeden Fall auffällt.

Beachte bitte dazu auch die Verfahrensregelungen 02/2012 (Ausgabe und Anmeldung Bachelorarbeit, Besonderheiten externe Arbeit)

Im ersten Semester bietet es sich auf Grund der wenigen regulär geschriebenen Prüfungen an eine Schlüsselqualifikation (kurz SQ) zu belegen. Hierbei bieten sich eher fachübergreifende SQs  an, da diese unbenotet sind, keine Vorkenntnisse erfordern und zudem die meisten fachaffinen Schlüsselqualifikationen sowieso erst ab einem höheren Semester belegt werden können. Es gilt die Anmeldephasen für SQs zu berücksichtigen. SQs können im C@mpus angemeldet werden. Eine Anleitung gibt es hier.

Ja, kannst du, jedoch musst du manches beachten. Generell gilt, dass du der Verfasser von deiner Abschlussarbeit bist und somit auch darüber verfügen kannst, wer diese lesen darf oder ob diese geheim ist.

Viele Firmen wollen jedoch, dass der/die Prüfer des Institutes ebenfalls eine Geheimhaltungsvereinbarung unterschreiben. Dies ist seit der Verfahrensregelung 04/2014 (Geheimhaltungsfristen für externe Studien- und Abschlussarbeiten) nicht mehr möglich.

Eine Kompromiss für beide Seiten kann eine teilweise geschwärzte Arbeit für den Prüfer am Institut sein (beachte, dass dein Prüfer nur das bewerten kann, was er sieht). Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dem Institut nur ein Prüfungsexemplar abzugeben, welches in Prüfungsschrank, auf den niemand Zugriff hat, verwahrt wird. Ob du dann eine Geheimhaltung mit der Firma unterzeichnest ist dir überlassen. Kläre bitte jedoch sowohl mit deinem Uni-Betreuer und Prüfer als auch mit deinem Betreuer in der Firma das genaue Vorgehen.

http://www.lrt.uni-stuttgart.de/index.php?s=studium&sub=verfahrensregelungenbsc

Ja!

Egal ob mit abgeschlossenem oder noch unvollständigem Bachelor-Studium von der Universität Stuttgart oder von einer anderen Hochschule, muss sich jeder für den Master-Studiengang über das C@mpus-System der Universität Stuttgart bewerben.

Ein „automatischer Übergang“ von Bachelor zu Master ohne Bewerbung für Studierende der Universität Stuttgart findet nicht statt!

Man kann den Master-Studiengang Luft- und Raumfahrttechnik in jedem Semester beginnen.

Die Bewerbungszeiträume für die einzelnen Semester sind:

Sommersemester: Mitte Dezember bis 15. Januar

Wintersemester: Mitte März bis 15. Juli

Ja, man bewirbt sich dann um eine sog. „Bedingte Zulassung“. Näheres hierzu regelt die Zulassungsordnung. Die bedingte Zulassung ist drei Semester gültig. Danach muss eine erneute Bewerbung erfolgen.

Zulassungsordnung

Wenn du deinen Bachelor abgeschlossen hast, wirst du nicht sofort exmatrikuliert, sondern zum Ende des laufenden Semesters. Aufgrund der bedingten Zulassung kann dann das Masterstudium nahtlos fortgesetzt werden. Dazu muss ein Antrag auf Umschreibung im Studiensekretariat gestellt werden.

 

Die Umschreibung im laufenden Semester muss bis zum 15. Mai für das Sommersemester bzw. dem 15. November für das Wintersemester erfolgen.

Ja, der Studiendekan hält zusammen mit der Fachschaft eine allgemeine Einführungsveranstaltung zu Beginn jedes Semesters ab. Dort gibt es Informationen zum Studium und Allgemein zur Universität Stuttgart. Üblicherweise findet diese am Vormittag des ersten Vorlesungstages statt. Die genaue Uhrzeit und der Raum wird circa zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn auf unserer Startseite bekannt gegeben. Oft wird diese auch als MESE (Master-Erstsemester-Einführung) bezeichnet.

Im Anschluss veranstaltet die Fachschaft eine Campus-Führung und ein gemeinsames Grillen.

Kleine Anmerkung: Die Einführungsveranstaltung für Master ist üblicherweise nicht die erste Veranstaltung des Tages! Je nach Stundenplan können schon Vorlesungen am Vormittag stattfinden!

Die Präsentation findet ihr in unserem Download-Bereich.

Der Masterstudiengang Luft- und Raumfahrttechnik an der Uni Stuttgart erstreckt sich über eine Regelstudienzeit von 4 Semestern, in denen man 120 Leistungspunkte (LP) erreichen muss. 90 LP entfallen auf Vorlesungen, die sich in einen Wahlpflichtteil mit 24 LP und einen Wahlteil mit 66 LP gliedern.

Für den Wahlpflichtteil müssen aus 6 Modulen 4 Module á 6 LP gewählt werden. Die 6 Module bieten einen vertiefenden Überblick über die verschiedenen Disziplinen der Luft- und Raumfahrt.

Im Wahlteil wählt man zwei Spezialisierungsrichtungen. Je Richtung müssen 24 LP belegt werden. Das Vorlesungsangebot kann aus dem Modulhandbuch entnommen werden.

Die übrigen 18 LP füllt man über die sogenannten Ergänzungsmodule auf. Hier darf man quasi alles wählen, was im Masterstudiengang LRT angeboten wird.

Bis zu 6 LP der Ergänzungsmodule dürfen auch aus dem Katalog der fachaffinen Schlüsselqualifikationen gewählt werden, wenn diese noch nicht im Bachelorstudium gehört wurden. Es dürfen auch 6 LP aus anderen Studiengängen angerechnet werden. (Näheres siehe M.Sc. PO 2014 oder beim Prüfungsausschuss). Eine gute Übersicht hierzu bietet auch die M.Sc.-Makrostruktur.

Der Masterübersichtsplan gibt eine Übersicht über alle deine Module die du geschrieben hast oder schreiben willst. Hier ist auch ersichtlich, welches Modul du in welcher Spezialisierung gewählt hast. Dieser ist nicht fest und kann sich jederzeit ändern, wenn du dich beispielsweise doch um entscheidest. Er soll dir eine einfachere Planung ermöglichen.

Gleichzeitig dient er auch zur Kontrolle, dass du keine verbotenen Kombinationen gewählt hast. Dazu muss dieser vor Ende deines Masters vom Prüfungsausschussvorsitzenden unterschrieben werden.

Das Tool zur Erstellung des Übersichtsplans findest du hier Masterübersichtsplan

Um das Eckpunktepapier der Uni Stuttgart zu erfüllen, müssen viele 6 LP Module angeboten werden; dies hat man durch Zusammenlegung von 3 LP Modulen erreicht.

Am einfachsten lässt sich die Regelung an einem Beispiel erklären:

Modul C (6 LP) besteht aus den Teilmodulen A und B (je 3LP). Es gibt die Möglichkeit Modul A oder Modul B einzeln zu wählen. Möchte man beide hören ist man jedoch verpflichtet das Modul C zu wählen. Eine gleichzeitige Belegung von Modul A und B ist nicht möglich.

Die Entscheidung dafür muss schon bei der Prüfungsanmeldung erfolgen und kann nicht nachträglich angepasst werden!

Ja. Bis zu 7 Tage vor der Prüfung kann, ohne Angabe von Gründen, von einer Prüfung zurückgetreten werden. Dies gilt nicht für Wiederholungsprüfungen.

Der Modus für Prüfungen sieht folgendermaßen aus:

PO 2014: Prüfung ⇒1. Wiederholung ⇒ in bis zu 2 Fällen: 2. Wiederholung ⇒ mündliche Nachprüfung

Ja, muss man. Man hat dazu 2 Semester Zeit. Das heißt, ich kann das nächste Mal aussetzen und beim übernächsten Mal erst schreiben. Beachte aber, dass es in deiner Verantwortung liegt, dich anzumelden, da du ansonsten schnell exmatrikuliert wirst.

Die Freischussregelung ermöglicht dir bis zu zwei schon bestandene Prüfungen erneut zu schreiben. Dabei zählt das bessere Ergebnis, so dass du nichts verlieren kannst.

Außerdem kann man bis zu zwei nichtbestandene Prüfungen (5,0) streichen lassen.

Lies hierzu bitte die entsprechenden Paragraphen deiner Prüfungsordnung durch. Wenn es dann immer noch unklar ist, frag bei den Mitgliedern des Prüfungsausschusses nach. Du erreichst diese unter Enable JavaScript to view protected content.

Ja, dies ist in bis zu 2 Fällen möglich. Beachte aber, dass du das Modul zu keinem späteren Zeitpunkt wieder belegen darfst (auch nicht integriert in einem größeren Modul).

Um mit der Masterarbeit zu beginnen, muss man mindestens 63 Leistungspunkte, darunter alle Leistungspunkte aus dem Pflichtteil, erhalten haben.

PO 2014: „Die Bearbeitungsfrist für die Masterarbeit beträgt 6 Monate. Art und Umfang der Aufgabenstellung sind von der Prüferin bzw. vom Prüfer so zu begrenzen, dass die zur Bearbeitung vorgesehene Frist eingehalten werden kann.“

Ja, dies ist grundsätzlich möglich.

Das Thema der Masterarbeit wird immer – also auch bei externen Arbeiten – von einem Prüfer aus unserer Fakultät ausgegeben und nicht von der Firma. Das heißt, ihr müsst mit dem ausgearbeiteten Themenvorschlag auf jeden Fall vorher zu dem fachlich zuständigen Institut gehen! Dort wird dann geprüft, ob das Thema akzeptabel ist, ob der wissenschaftliche Anspruch gewährleistet ist, ob der voraussichtliche Arbeitsumfang passt etc.

Erst durch das „OK“ des Prüfers wird das Thema offiziell von dem Prüfer ausgegeben und somit anerkannt. Also bitte im Betrieb keine Zusage machen, bevor nicht das „OK“ vorliegt.

Ja, hier gelten dann jedoch die gleichen Regelungen wie für eine Masterarbeit in einer Firma.

Ja, kannst du, jedoch musst du manches beachten. Generell gilt, dass du der Verfasser von deiner Abschlussarbeit bist und somit auch darüber verfügen kannst, wer diese lesen darf oder ob diese geheim ist.

Viele Firmen wollen jedoch, dass die der/die Prüfer des Institutes  ebenfalls eine Geheimhaltungsvereinbarung unterschreiben. Dies ist seit der Verfahrensregelung 04/2014 (Geheimhaltungsfristen für externe Studien- und Abschlussarbeiten) nur noch eingeschränkt möglich : In Ausnahmefällen ist eine Geheimhaltung für ein Jahr möglich.

Eine Kompromiss für beide Seiten kann eine teilweise geschwärzte Arbeit für den Prüfer am Institut sein (beachte, dass dein Prüfer nur das bewerten kann was er sieht). Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dem Institut nur ein Prüfungsexemplar abzugeben, welches in Prüfungsschrank, auf den niemand Zugriff hat, verwahrt wird. Ob du dann eine Geheimhaltung mit der Firma unterzeichnest ist dir überlassen. Kläre bitte jedoch sowohl mit deinem Uni-Betreuer und Prüfer als auch mit deinem Betreuer in der Firma das genaue Vorgehen.

Verfahrensregelungen zu diesem Thema findest du hier (Wichtig für diese Thematik 04/2014)

Ab 120 LP im Bachelor können Module im Umfang von bis zu 24 LP aus dem Master vorgezogen werden.

Du kannst eine Prüfung nur zeitlich vorziehen, falls das Modul sowieso schon in einer mündlichen Form geprüft wird. Ist die reguläre Form eine schriftliche Prüfung, ist das Vorziehen nicht möglich. Eine Umwandlung der Prüfungsform ist in diesem Falle also nicht machbar.

Fachschaft LRT

Universität Stuttgart
Pfaffenwaldring 27 (-1.001)
70569 Stuttgart

Tel: 0711 685-62319 oder
Tel: 0711 685-60319


Fachschaftsdienst für Skripte im Sommersemester:

Termine in der vorlesungsfreien Zeit:

  • Montag 24.07. 13-14Uhr
  • Montag 14.08. 13-14Uhr
  • Montag 21.08. 13-14Uhr
  • Montag 11.09. 13-14Uhr
  • Montag 25.09. 13-14Uhr


Du kannst nicht zu einem FSD Termin kommen? Dann schreib dem Team des Fachschaftsdiensts über das Kontaktformular.